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It's a gift!? | Blubbii Blub

Freitag, Juni 5 | 8 Beloved Words



Das Wort Schule mag der deutsche 08/15 Schüler ja eher nicht so gerne. Was heißt das aber, Bildung, so generell? Ein Studium? Deine Vorlieben, Deine Wünsche, Deine Träume. Ein Studium bedeutet für mich, das studieren/sich darauf konzentrieren zu können, was mich interessiert. Und das ganze Zeug, was mich aufgehalten hat in der Schule, hinter mir liegen zu lassen. Wie alle unsere Lehrer so schön sagen: Ich bin derzeit in einer Orientierungsphase. Ob das eine Studien- oder Berufsorientierung ist, kann ihnen ja eigentlich egal sein. Aber nein, wenn du in Deutschland auf ein Gymnasium gehst, benutzen die Lehrer - mal pauschal gesagt - 90% ihrer Zeit diese zwei Satzanfänge: "Wenn ihr euer Abi habt,..." und "Für euer Studium..."
Worum geht es hier überhaupt? 
Schüler/in heißt nicht gleich Schüler/in?! 
Angeblich sind unsere Wege genau vorgegeben, wenn wir nach der vierten auf eine der Schulen gehen. Dann heißt es entweder Studium, Ausbildung, Ausbildung, Studium, Ausbild-, äh, Stud-....wait, what.  Für jeden gibt es einen anderen Weg. Nicht leicht, vielleicht nicht gern gesehen, vielleicht sogar durch Menschen mit Hindernissen gespickt. Aber irgendwohin kommen wir schon, eben weil diese ganzen unterschiedlichen Schulstysteme bei uns herrschen und dadurch viele verschiedene Wege entstehen. Auch wenn das wohl kaum jemand von *räusper* da oben, hören will. Schüler/in heißt nicht gleich Schüler/in, ja, zum Teil. Da jeder von uns anders ist und was anderes braucht und andere Möglichkeiten hat. Schüler/in heißt aber auch gleich Schüler/in, da wir alle uns orientieren und überlegen müssen. Wohin es gehen wird. Was wir machen sollen. Was wir überhaupt machen können. Vor allem aber, was wir machen wollen. 
Das hier soll keine Beschwerde sein, kein Kommentar, kein Urteil. Nur Überlegungen, Anregungen, Gedanken, die ich mal so da raus werfe. Das Urteil gehört ganz euch.
Oportunities undso.
Wir haben sie alle. Möglichkeiten. Ich sehe mir gerne, dieses Video hier an, um mich daran zu erinnern, wie groß unser Glück ist, ein Recht auf Bildung zu haben. Ja, klingt anfangs doch cheesy. Aber das macht es nicht weniger wahr.
Für mich gilt: Ich habe das große Glück, auf einem Gymnasium zu sein. Es sogar mehr recht als schlecht bis in die 11. Klasse geschafft zu haben. Ich kenne noch einige alte Freunde oder Familienleutis, deren Wege anders verlaufen sind, als meiner. Und es sind so spannende Wege, die mir immer wieder zeigen, was man alles schaffen kann, selbst wenn man als "zu schlecht für hier bitte einfügen" abgestempelt wird. Aber auch meiner hat natürlich seine Schwierigkeiten gehabt. Allerdings ist das hier ja nicht ein Text darüber, weshalb ich das sehr theoretisch orientierte Gymnasium kritisch sehe und manchmal damit hadere. (Ihr könnt euch ja vielleicht denken, das unsere Schulsysteme mich nicht wirklich zu Freudeschreien treiben)

Mir geht es um die Realität, dass wir sehr privilegiert sind, dass ich sehr privilegiert bin und die Möglichkeit habe, auf eine Uni zu gehen. Wie gesagt, oft bin ich eine Zweiflerin. Und ich bin nicht die einzige, die zweifelt, ob ich wirklich ganz sicher studieren muss oder soll oder will. Oft genug gibt's ja trotzdem Gymnasiast/innen, der eine Ausbildung viel lieber ist, da es besser zu ihren Wünschen und Fähigkeiten passt. Ich hab überlegt, ob mir das auch so geht. Ja, es gibt  Ausbildungen, die ich gerne machen würd. Und jetzt kommt das große Aber.


Alle sagen immer, ich habe ein riesiges Verantwortungsgefühl. Vielleicht ist es deswegen. Ich habe das Gefühl, mir wird eine große Möglichkeit, eine Chance gegeben, an einer Uni zu studieren. Ich kann das nutzen, um etwas für mich passendes zu erlernen und mir Wissen anzureichern. Ich muss das doch nutzen. Damit ich was für die Welt hilfreiches, nachhaltiges, nützliches beitragen kann. Was das genau sein wird, keine Ahnung, Leute. Doch ich brauche was, das mich zufriedenstellt und mit meinen Talenten harmoniert, sodass ich mit dem Wissen, mit der Bildung, auch etwas machen kann, das etwas zum Besseren hin verändert. Ob das ein Mensch, ein Gesetz oder Recht, die Umwelt, Hauptsache, etwas ist, das ich für sinnvoll erachte. Das langfristig gesehen etwas bringt.

Finde das, was du gut kannst und nutze es dann auch! Was hast du denn sonst für eine Wahl? Ich will mich nicht auf die Dinge konzentrieren, die ich nicht kann. Sondern auf die, mit denen ich etwas machen kann. Mit denen ich das Gefühl habe, etwas zu bewirken auf welche Art auch immer!

WENN ich schon die Chance und Voraussetzungen und Interesse dazu habe durch ein Studium mir was zu erlernen, das anderen Menschen, uns Menschen, unserer Welt hilft, dann MUSS ICH doch diese Chance nutzen, es wenigstens versuchen. Nicht nur für mich. Für die Mädchen und Jungs, die es eben nicht können, weil sie nicht die Chance haben. Für die Menschen, denen ich in der Zukunft vielleicht helfen könnte. Für mich ist das eine Sache des Respekts und Verantwortung ihnen und der Welt gegenüber. Für mich ist das Grund genug, mich dazu entschieden zu haben, dass ich studieren möchte und auf diese Weise, was zu verbessern. Ich weiß noch nicht genau was und ich weiß noch nicht genau wie. Aber wenn du kannst, dann mach. 
Wenn du kannst, dann mach.
Was gehst du gerade für einen Weg?
Weißt du schon, wie du weitergehen willst?
Ausbildung, Studium, etwas ganz anderes?
Welchen Weg bist du schon gegangen?
Was denkst du über meine Situation?



Kommentare:

  1. Hey :)
    Ich habe meine Abiprüfungen jetzt alle hinter mir. Bin auf Wohnungssuche. Werde im Juli nach Berlin ziehen. Ein Duales Studium beginnen. Rückblickend finde ich, dass mein Weg tatsächlich so vorgezeichnet war wie du es beschrieben hast. Ohne eingebildet klingen zu wollen - ich bin in der Schule ziemlich gut, schon immer gewesen. Deshalb war schon in der Grundschule klar, wie es für mich weitergehen soll. Und ich bin verdammt dankbar, dass ich die Möglichkeit habe, alles zu machen, was ich will.
    Ich persönlich habe aber ein anderes Problem - denn mit den Möglichkeiten kommen auch die Entscheidungen. Mache ich das, was mir Spaß macht oder das, womit ich später ein finanziell abgesichertes Leben führen kann?
    Ich persönlich habe jetzt schon Zweifel, ob ich richtig entschieden habe...

    Liebe Grüße :)

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    1. Sounds like plan bei dir! Ich finde auch nicht, dass man es unter den Scheffel stellen sollte, wenn man in der Schule richtig gut ist - ich bin immer eine 2er Schülerin gewesen, also so mittelgut und finds aber toll, wenn ich Freunden mit noch besseren Noten was lernen kann =D
      Habe eigentlich auch vor, darüber noch einen Post zu schreiben, dass es für unsere Generation so viele Möglichkeiten gibt, dass keine Entscheidung wie die richtige wirkt! Dabei wird eben diese Balance zwischen Finanzielle Abgesichert und Selbstverwirklichung/Spaß haben genauso wichtig wie Work-Life. *seufz* Große Fragen.

      Danke danke, dass du bissel was von dir dazu erzählt hast, mir würds auch gefallen, z.B. nach Berlin zu ziehen.
      (Sorry, dass ich erst einen Monat später antworte)
      Liebe Grüße zruck!

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  2. Wenn man sowie wir hier aufgewachsen sind, ist Bildung und ein zukünftiger Beruf was völlig normales und erst wenn man uns mit anderen Ländern vergleicht merkt man erst, was für eine Chance wir eigentlich haben. In manchen Ländern dürfen Mädchen und Frauen nichtmal ohne den Vater/Mann raus, geschweige zur Schule gehen.
    Für mich gab es eigentlich nie etwas anderes als Gymnasium und danach Studium, weil ich das von außenhin immer so vermittelt bekommen habe, aber erst jetzt merke ich wie viele Wege es eigentlich gibt. Eine gute Freundin von mir wechselt nächstes Jahr auf eine andere Schule und macht dort ihren Realabschluss. Danach möchte sie in die Ausbildung und während sie dann halbwegs erwachsen ist bin ich noch immer in der Schule. Letztes Jahr erschien mir das noch so weit weg, mittlerweile fliegt die Zeit nur so davon. Und ich weiß nicht genau, ob mir das gefällt oder nicht. In ein paar Monaten fängt auch schon wieder etwas Großes für mich an und ich bin schon so gespannt drauf ^-^

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    1. Ja, ich stimme dir völlig zu, es muss öfter gesagt werden und mehr in den Mittelpunkt der Öffentlichkeit gebracht werden, dass wir sehr privilegiert sind.
      Mir ging das nämlich genauso. Ich komme aus einer Familie, bei der zwar viele eher ne Lehre gemacht haben, meine Mama aber z.B. Akademikerin ist und für mich war es immer möglich auf dem Gymi zu sein und zu bleiben und bis zur 9. oder 10. Klasse habe ich nicht sonderlich viel über andere Schulwege nachgedacht. Es ist schrecklich, dass uns nicht früher klar gemacht wird - es schon fast unter den Teppich gekehrt wird - dass es noch viel mehr Möglichkeiten gibt. Oft liegen unsere Talente und Fähigkeiten ja da, wo sie gar nicht geschult werden im Gymnasium und das ist furchtbar traurig meiner Meinung nach. Ich hab auch mehrere Freunde, die eine Ausbildung jetzt schon machen und schon auf eigenen Beinen stehen!
      Allerdings würde ich das nicht so, dass sie "erwachsener" sind als wir, sondern dass sie eben anderen Weg als du selbst gehen. So wie jeder Mensch unterschiedlich ist, so sind das auch ihre Lebenswege, sag ich immer =D Gilt übrigens auch für Beziehungen ;P
      Genau, es wirkt, als wären die letzten paar Jahre richtig schnell vorbei gegangen. Wir werden so durch das ganze gehetzt, das wir fast schon keine Chance bekommen, die Jugendzeit in ganzen Zügen zu genießen! Nur in Abschnitten, wenn wir mal offiziell ganz ganz ganz frei haben. Und das wird immer weniger, leider.
      Oh, was fängt denn Großes an?

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  3. Hey :)

    Ein wirklich großartiger Beitrag!
    Ich weiß genau, was du meinst. Irgendwie finde ich, wenn man ein Gymnasium besucht, hat man wirklich auf der einen Seite so ein kleines bisschen die Pflicht, diese Chance zu nutzen, zu studieren und etwas zu verändern. Doch genauso finde ich, dass man seinen Weg gehen sollte, den man gehen möchte. Wenn das bei einem dann doch eher die Ausbildung ist würde ich denjenigen nicht verurteilen. Nur war es für mich immer klar: Ich gehe zum Gymnasium und danach werde ich studieren, und ich denke, dass dies das richtige für mich ist, aber trotzdem finde ich es unglaublich, wie viele Möglichkeiten es doch eigentlich gibt. Ich finde, anstatt immer diese Festgelegten Muster einzunehmen, fände ich es viel hilfreicher, wenn wir ganz neutral mal über alles Wege aufgeklärt werden.
    Was ich aber auch finde, auch, wenn man so viele Möglichkeiten hat und irgendwo auch die Pflicht hat, Menschen zu helfen, etwas zu bewegen und vor allem auch seine Chance zu nutzen, so darf niemand gezwungen werden. Ein Klassenkamerad wollte gerne nach der 10. Klasse unser Gymnasium verlassen und KFZ Mechaniker werden, wird nun aber gezwungen, das Abi zu machen und Maschinenbau zu studieren. Sowas finde ich absolut inakzeptabel, natürlich, gewisserweise kann ich die Eltern verstehen, aber ich finde, jede sollte nach seinen Talenten und Interesse bestimmen können, welchen Platz er im Leben einehmen möchte.

    Das Video finde ich auch total gut gewählt. Ich persönlich merke ja auch, dass ich viel zu selten mal darüber nachdenke, was für ein Glück ich eigentlich habe, zur Schule gehen. Dass ich lernen darf, dass mir tausend Möglichkeiten offen stehen. Ich gehe jeden Tag zur Schule, wo andere Mädchen für Kämpfen müssen und ich bekomme eine Chance, die Millionen Kinder gerne hätten. Irgendwie finde ich, habe ich nun die Pflicht, dies zu nutzen, wie du schon sagst.

    Trotzdem weiß ich noch nicht genau, was ich nach dem Abi in zwei Jahren machen will. Wenn ich das Abitur absolviert habe, möchte ich auf jeden Fall erstmal ins Ausland, einmal raus, die Welt kennelernen, neue Menschen und Ideen, aber danach möchte ich studieren. Aber was und wo, das weiß ich noch nicht. Psychologie? Anglistik/Amerikanistik? Literaturwissenschaften? Jura? Medizin? Ich weiß es nicht und je mehr ich recherchiere, desto mehr denke ich darüber nach und werde mir immer unsicherer. Aber ich hoffe einfach, dass sich das noch finden wird, denn erstmal bin ich froh, eine Chance zu haben, eine Möglichkeit, die ich nutzen kann.

    Liebe Grüße
    Kücki ♥

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    1. Einen Monat später! Entschuldige, dass ich echt so richtig spät antworte, das tut mir total leid, wollte schon viel früher zurückschreiben :O

      Also erstmal danke, dass du dir soviel Zeit genommen und Gedanken für den Kommi gemacht hast, das merkt man :)
      Auf jeden Fall, sollte man das machen, wo man denkt, es liegt mir am besten, stimme ich dir voll zu! Mir gings jedoch ähnlich wie dir und ich habe das Gefühl, ein Studium wäre interessant und passend für mich. Genau! Aufgeklärt zu werden über die ganze unterschiedlichen Schulwege, das wäre echt mal nötig! Uns wird ja fast schon nix verraten, bis es irgendwie zu spät ist, die 180° Wende zu machen. Als Gymnasiasten finde ich ja immer, dass wir sehr abgeschottet werden von allem anderen, weil wir ja "die Elite Deutschlands" sind und was nicht noch alles. Dabei liegen bei vielen Leuten vielleicht ihre Talente und Vorlieben ganz woanders und sie werden es nie wirklich erfahren oder bilden können, weil das verhindert wurde durch zu wenig Wissen über alle Möglichkeiten. Da könnte ich kotzen, meiner Meinung nach ist das unfair gegenüber vielen Schülern und das Allerletzte.
      Oh Gott. Natürlich, hab ja schon gesagt, bin deiner Meinung, jeder sollte eben das machen, was ihm liegt. Und durch das vielleicht versuchen, Menschen zu helfen. So meinte ich das auch im Post, hoffentlich kam das nicht falsch rüber! Das ist bestimmt schrecklich für ihn, kann mir vorstellen, dass er vielleicht das Studium abbrechen wird, wenn er dann selbst für sich entscheiden kann und erkennt, dass ihm seine Eltern nimmer viel zu melden haben.

      Ui, du hast es dir angesehen! Wow, hätte gar nicht erwartet, dass das jemand macht ;)
      Wegen ebendiesen Gründen, schaue ich mir dieses Video von Zeit zu Zeit an, weil ich gut finde, was berichtet wird und da ich mich daran erinnern will, wie privilegiert wir sind. Gleichzeitig kriegt man mit, warum wir uns bilden sollten. Um diesen Mädchen helfen, damit sie bald nicht mehr unsere Hilfe benötigen!

      Ich habe übrigens deinen Post dazu gelesen auf deinem Blog =D Mir geht es ählnich wie dir, dass ich erstmal was anderes erfahren, erleben und erlernen will, als in dem Format Schule oder Universität. Das heißt für mich erstmal auch Ausland, was genau ist nicht ganz klar, aber da ergibt sich vielleicht bald was. Bin schon am Planen ;) Habe gesehen, dass dich Psychologie sehr ansprechen würde. Meine Mama hat auch einen Beruf im sozialen Beruf, dafür studiert und hat mir immer ans Herz gelegt, dass man vielleicht etwas reifer sein muss für solche Studiengänge als der Durchschnittsstudent, da man im Studium viel Selbstfindung etc. macht und etwas mehr in die Meta-Ebene geht und natürlich erstmal mit sich selbst mehr ins Reine kommen könnte, bevor man anderen versuchen möchte, zu helfen ;)
      Literaturwissenschaften und Anglistik bin ich auch am überlegen! Allerdings glaube ich, dass diese vorgegebenen Studiengänge mich nicht ganz zufrieden stellen würden, deshalb bin ich immernoch am suchen. Bleibt ja trotzdem noch etwas Zeit, bis es wirklich so weit ist - ein Glück!

      Wie gesagt, hab mich richtig gefreut, dass du dich damit so stark auseinandergesetzt hast ♥
      Liebe Grüße zruck!

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  4. Hi Hi, ich bin die Livia 13 und auch aus München. Ich bin ja neu hier im Bloggerland und ich finde deinen Blog super.
    Ich geh auch aufs Gymi aber erst in die 7. und freu mich jetzt schon wieder auf die Sommerferien ;)
    Ich mag auch Bücher und Musik, ich hab heute einen Post über eine Münchner HipHop Band gemacht und werd versuchen bis morgen ein großes "Krystyna Kuhn Spezial" fertig zu bekommen und posten zu können. Wenn du lust hast würd ich mich freuen wenn du mal vorbei schauen könntest, weil ich echt noch jede Hilfe und Tipp gebrauchen könnte. Also ich werd deinen Blog jetzt total gerne folgen und ich würd mich echt freuen wenn du mir auch mal folgen könntest. Wir Münchnerinnen müssen ja auch zusammenhalten :)
    Bis daaaaan,
    LG Livia

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    1. Heyho, freut mich, dass es wieder Zuwachs gibt in der Bloggerwelt!
      Hab ebenfalls mit 13 Jahren angefangen, zu bloggen, deshalb weiß ich, wie alles so krass auf dich wirken muss und du noch nicht ganz weiß, wie alles geht ;) Und noch dazu eine Münchnerin, hihi.
      Also, ich hab mir jetzt mal deinen Blog angeguckt und der steht ja wirklich noch sehr am Anfang ^.^ Anfangen würde ich persönlich damit, dass ich mehr Möglichkeiten zum Folgen bieten würde, zum Beispiel Bloglovin, das machen nämlich mittlerweile sehr viele. Ich selbst folge allen Blogs eigentlich auch nur noch über BL, weil es für mich praktischer ist.
      Wenn du nochmal mehr Tipps und Hilfe brauchst (zum Beispiel wie du deine Blogbreite undso anpassen sollst etc), dann schreib mir einfach nochmal einen Kommi und vielleicht könnma ja dann auch über Email nochmal schreiben. Ich bin zwar nimmer soooo viel in der Blogosphäre unterwegs und oft viel beschäftigt, aber helf dir gerne oder kann dir auch liebe Leutis nennen, die noch mehr wissen könnten.
      Liebe Grüße zruck!

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