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Die Harry Potter Seminararbeit #1 Wie Alles Begann

Mittwoch, Januar 4 | 14 Beloved Words


Man hörte es durch alle Social Media Kanäle hallen: Nehmt euch in Acht, sie sind wieder auferstanden! (Oder waren sie nie weg?) Das Ur-Fandom, die Potterheads, wir treuen und begeisterten Liebhaber der Harry Potter Bücher und ihrer magischen Welt. Das Jahr 2016 brachte uns einige Freuden. Pottermore wurde auf Vordermann gebracht, es gab ein Theaterstück, das unser Lieblings-Trio heute zeigte und die neueste Freude, Fantastic Beasts kam in die Kinos und Newt Scamanders Abenteuer barg diesen zauberhaften Queen J.K. Rowling-Charme, den wir vermisst hatten. Ich schreibe w-i-r, denn ich fühle mich zugehörig. Meine Begeisterung für Harry Potter reicht sehr weit, sodass ich sie  letztendlich in meine schulische Laufbahn einfließen ließ.


In den 12 Jahren meiner Schulbildung ist mir Einiges untergekommen, was ich nicht gut fand, zugegeben. Doch es gab viel, wofür ich dankbar war und wofür ich mich begeistern konnte. Eine dieser schönen Schulerfahrungen - vielleicht sogar die Beste - war meine Seminararbeit in der Oberstufe über die Harry Potter Reihe. 
Mein Abi hab ich jetzt schon seit mehr als einem halben Jahr in der Tasche, mitsamt der Seminararbeit eine feine Sache. Bookleyish ist nach bald 5 Jahren immer noch dem Namen treu, da liegt es nicht fern mein literarisches Projekt aus der Schulzeit  für alle Interessierten etwas mehr aufzuarbeiten. Mit Stolz kann ich sagen, dass es ein Mammut-Projekt war, in das viel Herzblut floss. Deshalb wird es kein einzelner, aber eine Reihe von Posts über die Seminararbeit geben. Die ersten Schritte, durch die ich euch führen werde: Wie ich dazu kam, worum es konkret in der Seminararbeit ging und wie dieses Projekt begann, Form anzunehmen. Ich hoffe, dass mit dieser Postreihe euer Potterhead-Herz höher schlägt und ein paar Schulgänger von euch vielleicht sogar geholfen ist.



What the Eff Is A Seminararbeit? Ein Überblick. Das bayerische G8 hat eine Oberstufe, in der unter anderem die Seminararbeit mit ins Abi zählt. Das heißt, wir hatten zwei Jahre lang (11.+12.) ein Pflichtfach "W-Seminar" (= wissenschaftspropädeutisch), damit wir eine Seminararbeit erstellen, die uns als Beispiel helfen soll im Studium besser mit solchen Aufgabestellungen umgehen zu können. Im Jahr davor gibt es verschiedene Angebote von Lehrern, die in ihrem Fach ein bestimmtes Thema für ein W-Seminar gemeinsam mit den Schülern bearbeiten wollen. Jedes Seminarfach war also einzigartig und lief unterschiedlich ab: Anderer Lehrer, anderes Fach, anderes Thema. Zwei Schulstunden pro Woche über fast zwei Jahre ging das Fach, wobei im 12. Schuljahr die festgesetzten Stunden ausfielen und jede/r einzeln für die eigene Seminararbeit vorbereiten und schreiben sollte. Mitte November in der 12. war dann Abgabe und anschließend musste zur schriftlichen Arbeit - 15 Seiten lang übrigens - auch ein Vortrag  gehalten werden (3:1 gewichtet). Jede Seminararbeit innerhalb eines Seminars unterschied sich ebenfalls, wir Schüler/innen suchten uns jeweils spezifisch die Themen aus, die uns persönlich am meisten interessierten.

Chapter 1:
Wie Harry und ich zueinander fanden
Das Seminar, in das ich kam (yay!) war in Englisch und hatte das Über-Thema "English Literature". Das hieß sowohl das meiste mit dem/der Lehrer/in auf Englisch absprechen als auch die gesamte Arbeit auf Englisch zu schreiben. Wir waren meist weniger als 10 Leute im Seminar, aber alle begeisterte Anglophile und Bibliophile! Das war wirklich ein Traum und es wurde noch besser: Wir nahmen als Seminar anfangs gemeinsam britische (teils auch amerikanische) Literatur durch, einiges intensiver als anderes. Geschichtlich haben wir uns vor allem auf das viktorianische Zeitalter und die Moderne konzentriert und sowohl Prosa als auch Lyrik besprochen. Dabei hab ich viel Spannendes (lieben) gelernt und einfach Eindrücke mitgenommen, was ich so nicht im normalen Englisch Unterricht gehabt hätte.

Ein paar Freunde und ich hatten das Glück, dass sich unsere Lehrer nicht zu sehr versteiften und uns Themen aushändigten, sondern dass jede/r sich erstmal ein beliebiges Buch oder Thema überlegen konnte, um dies dann persönlich abzusprechen. Gleichzeitig war uns aber die Rahmenbedingung gegeben, im Seminar Erlerntes mit unserem eigenen Thema zu verbinden.
Ihr könnt euch denken, ich war Feuer und Flamme! Das waren wir Anglo- und Bibliophilen alle, ganz klar. Die anderen Freunde und ich waren uns zwar nicht der Lehrer Wohlwollen sicher, aber schlugen etwas mehr Zeitgenössisches vor. Ich schwankte in Gedanken noch zwischen einem Jane Austen Thema und Harry Potter, als etwas seriöses Zeitgenössisches abgesegnet wurde. Da hab ich mir viel mehr gewünscht, ein Harry Potter Thema zu finden, das noch nicht allzu sehr ausgerungen wurde, im Gegenteil zu schon lang etablierten Jane Austen Büchern.
Die erste Problematik war für mich natürlich die Masse an sieben Bänden und gleichzeitig einen Aspekt aus der Harry Potter-Welt zu finden, der mit dem Seminarstoff zu verbinden war. Mir wirbelten sehr viele Gedankenfetzen im Kopf herum bis ich tatsächlich etwas Handfestes gefunden hatte. Ich kann mich ehrlich nicht mehr exakt erinnern, wie es dazu kam, aber ich hatte einen für mich interessanten Aspekt gefunden, auf den ich das neue Wissen übertragen konnte.

Eine meiner Faszinationen für die Bücher ist schon immer die Art gewesen, in der Voldemort und vor allem seine Vergangenheit erklärt wurde. Dass der Hintergrund und die Entwicklung einer Person so bedeutend fürs Geschehen und die Zukunft in den Büchern war und wie JKR damit an den Sieg über Voldemort führte, das fand ich immer schon cool. Er ist ein sehr gut ausgearbeiteter, sehr interessanter "Bösewicht". Hinzu kam für mich die Besonderheit und eben auch ein Schlüsselelement der Bücher, wie Harry und er verbunden sind. Abgesehen von der Auseinandersetzung mit dem konkreten Inhalt der Reihe, fand ich es allerdings spannend wie auch Harry nicht der ganz typische Held ist (Stichwort: Fünfter-Band-wütender-Harry). Dadurch bin ich darauf gestoßen, das Gesamtbild zu untersuchen: Wie sehr überhaupt noch alte, traditionelle Elemente in Harry und Voldemort als Figuren stecken und wie sehr sie sich davon schon unterscheiden. Sozusagen ein Blick auf die literarische Entwicklung von etablierten Charakter-Funktionen in Büchern.

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Dieser Post hat vor allem wohl dazu gedient, zu erklären, wovon ich überhaupt rede. Aber hoffentlich hat euch der kleine Einblick in die tatsächliche Thematik von der Harry Potter Seminararbeit gefallen. Mir wird es auf jeden Fall Spaß machen, diese Postreihe weiterzuführen, um einerseits mich selbst nochmal daran zu erinnern, aber vor allem, um mit euch tiefer darüber zu diskutieren. 
Vorschau: Im nächsten Post wird es höchstwahrscheinlich darum gehen, welche wunderbaren Literatur-Bücher und Artikel ich über Harry Potter gefunden habe und außerdem kriegt ihr raus, wie meine (verdammt lange) offizielle Fragestellung lautete  =)

Habt ihr schonmal etwas Ähnliches gemacht? Gibt's Fragen als Potterhead? Habt ihr ein Problem mit meinen ungleichen Ausgaben? Wollt ihr einfach so über Harry reden, gerne! 




Kommentare:

  1. Ich finde es so unendlich cool, dass du deine Seminararbeit über Harry Potter geschrieben hast! *-*
    Besonders das Thema Richtung Voldemorts Vergangenheit etc. ist ja mal mega interessant! Ich bin gespannt auf deine nächsten Posts und hoffe, vielleicht mal einen Auszug deiner Arbeit zu lesen!
    Ich selber habe meine Seminararbeit damals über "Die Physiker" im Vergleich mit dem Film "Shutter Island" geschrieben. Meine Lehrerin war einfach sau cool und ich wollte unbedingt über ein Buch schreiben, da hat sie mir vorgeschlagen, doch einfach Die Physiker zu wählen, da wir dies gerade im Darstellenden Spiel behandelten. Im gleichen Atemzug nannte sie mir quasi direkt mein Thema und den Bezug zu Shutter Island, welchen ich zuvor einmal mit ihr gemeinsam angeschaut hatte.
    Das Thema war für mich auch wahnsinnig interessant und ich bin total froh, mich dafür entschieden zu haben!
    So, genug davon, ich habe ewig keinen Kommentar mehr geschrieben, geschweige denn einen Post, aber ich wollte trotzdem mal kurz Hallo sagen ;)
    Ganz liebe Grüße! ♥

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    1. Dankeschön, dass du dich mit dem tollen Kommentar sogar aus der Versenkung meldest, freu mich!
      Genau, dieses Voldemort-Element hat die Bücher ja nochmal komplexer gemacht und ja, ich hab mir schon überlegt ob ich etwas von meiner Originalarbeit einbaue (das würde dann natürlich auf englisch sein, aber ich denke des ginge klar für uns alle ;)
      Stimmt, da hab ich auf Snaps gesehen wie du immer wieder daran gearbeitet hast! Allerdings wusste ich nicht, dass du gleichzeitig auch Shutter Island mit eingebaut hast, hört sich ja sehr aktuell und total cool an, ich liebe solche Überschneidungen. Die Physiker finde ich als Stück schon so toll, da kann die Arbeit ja nur interessant sein. Super auch, dass du eine Unterstützerin in deiner Lehrerin hattest, davon hängt ja auch oft viel ab.
      Ganz liebe Grüße zruck!! ^^

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  2. Hey,

    ich musste schon im vergangenen Jahr meine Seminararbeit schreiben, und auch wenn ich mein Thema mochte, ist es doch definitiv nicht so cool wie deins. :D

    Auch deine Fragestellung finde ich ziemlich interessant, ähnlich wie dich hat mich Voldemort schon immer fasziniert, gerade weil man als Leser fast seine komplette Geschichte kennenlernt - etwas, was ich immer noch als Paradebeispiel für einen gelungenen Antagonisten sehe: Ein Charakter mit Vergangenheit. Allein dafür liebe ich diese Reihe. ^^

    Liebe Grüße
    Dana

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    1. Naja, wie gesagt, da kamen viele verschiedene Faktoren zusammen, die zum Glück bis dahin geführt haben =)
      Richtig, du triffst damit genau den Punkt, den ich größtenteils bearbeitet habe an Voldemort! Gleichzeitig hab ich das aber auch im literarischen Kontext eben verglichen, was es nochmal spannender im Gesamtbild gemacht hat, weißt?
      Liebe Grüße zruck!

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  3. Hi!

    Ist ja interessant wie das in anderen Bundesländern gehandhabt wird. Und du hattest ja echt Glück mit deinem Thema. :-) Mein Abi ist zwar schon ein paar Ecken her, aber wir konnten uns damals nicht die Leute aussuchen mit denen wir in ein Team kommen. Es wurden immer einfach 5 zusammen gewürfelt und die musste sich dann auf ein beliebiges Thema einigen. Das war halt blöd, weil jeder andere Fächer/Themen interessant fand und sich nicht jeder für jedes Thema eignet.

    Viele Grüße
    Twineety

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    1. Ahh, vielleicht hab ichs noch zu ungenau ausgedrückt, es ist wirklich sehr viel spezielles, dass die Oberstufen unterscheidet: Wir waren zwar mehrere Leute in einem Seminar, aber jeder hat einzeln eine eigene, andere Seminararbeit verfasst ohne mit anderen Schülern zu arbeiten. Natürlich haben wir uns über die Fortschritte und Probleme und den Unterrichtsstoff ausgetauscht, aber nicht um die tatsächlichen bestimmten Inhaltspunkte. Ich kann verstehen, dass viele Meinungen bei einem einzigen beliebigen Thema problematisch werden können, vor allem wenn das Team dynamisch nicht so gut zueinander passt! Das kann ja auch gut gehen, doch wie bei allen anderen Lebensdingen, ist jeder Mensch wenigstens ein bisschen unterschiedlich.
      Viele Grüße zruck!

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  4. Uns als Anglo- und Bibliophile zu bezeichnen hat schon was! Dein Thema war echt so super - ich hätte das mit den vielen Büchern definitiv nicht so gut hingekriegt <3

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    1. Ohh hey, schön von dir zu hören!
      Stimmt ja auf jeden Fall, oder? ^^ Hach ich hatte wirklich Spaß mit euch allen zusammen, das war ein super Zusammenkommen. Dankeschön für die Blumen *.*, aber du hattest ja auch sehr viel Stoff, den du sehr sehr gut und übersichtlich in die Arbeit packen musstest, Hut ab! =)
      Liebe Grüße!

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  5. Hallöchen! :D
    Die Harry-Potter-Welt ist entwickelte sich ja tatsächlich zu einem immer größeren Franchise. Ich sehe das halb sekptisch, halb erfreut, aber freue mich natürlich auch immer wieder über neue Ausflüge in die magische Welt, die J. K. Rowling da erschaffen hat :)

    Auf jeden Fall ist es ziemlich cool, dass du deine Seminararbeit zu diesem Thema schreiben konntest. Wenn einem das zu bearbeitende Thema so am Herzen liegt, dann macht die Schreiberei und Denkerei dazu viel mehr Spaß und das Ergebnis wird viel besser. Deine Lehrer haben das zum Glück erkannt :)

    Die Kurzform deiner Fragestellung klingt super interessant. Vor allem, weil ich gespannt bin, was du als traditionelle Charakterzüge von literarischen Guten und literarischen Bösen als Grundlage definiert hast. Und auf welche Aspekte du besonders eingegangen bist; denn von der Masse her könnte man dazu ruhig auch ne Dissertation schreiben :D

    Ich freue mich schon auf die weiteren Posts der Reihe!

    Liebste Grüße
    MelMel

    PS: Ein frohes neues Jahr wünsche ich dir noch! :) ♥

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    1. Deiner Skepsis muss ich eindeutig zustimmen, ich denke auch, dass das unkontrolliert wachsende Franchise durchaus ein wenig die Magie wegnimmt, die die Harry Potter Welt sonst ausströmt. Gleichzeitig ist alles, was noch von JKR kommt sehr sehr gern gesehen *.*

      Jaa, das war wirklich auch der Knackpunkt, an dem ich zum ersten Mal gemerkt hab, wie sehr mir solches intensives Arbeiten regelrecht begeistern kann! Das Ergebnis hat mich und meinen Lehrer dann auch sehr zufriedengestellt, ich war so stolz =D

      Super, dass sie Anklang bei euch allen findet! Ahhh, ja das war erstmal eine sehr groß angelegte Suche in allen Punkten, wobei ich eben nicht nur etliche Dictionarys etc, sondern auch die Harry Potter Bücher durchforstet habe^^

      Ich bin selbst schon gespannt, wie ich die anderen Posts weiterführe und wie sie ankommen werden.
      Dankeschön, dir auch frohes Neues! ♥
      Liebste Grüße zruck ;)

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  6. Was für ein interessanter Post! Du hast mich wirklich abgeholt und ich bin sehr neugierig, auf die weiteren Artikel zu deiner Seminararbeit - beziehungsweise auf deine Arbeit an sich. :) Eine super Idee, über Harry Potter zu schreiben (dein Thema klingt mega interessant) und ich finde es klasse, dass dein Lehrer dem ganzen gegenüber aufgeschlossen war. Bei mir in der Schule wäre das schätze ich nicht möglich gewesen.
    Ich freue mich auf die weiteren Posts! :)

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    1. Großes Danke, das freut mich total, dass du auch so begeistert bist! Dadurch krieg ich noch mehr Lust, die Reihe weiterzumachen ;) Ich werde wahrscheinlich dann und wann ein bisschen aus der Arbeit zitieren und - wenn das tatächlich gewollt ist - auch mal ein, zwei Seiten reinbringen ^^
      Wie gesagt, es war auch sehr viel Glück mit im Spiel, deshalb war ich meinen Lehrer sehr dankbar und bin es immernoch =)

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  7. Ich bin mir ehrlich gesagt nicht sicher, ob die eingefleischten Potterheads alle so große Fans vom Theaterstück sind. Ich hab mich noch nicht rangetraut, aber leider schon viel Negatives gehört :/.
    Fantastic Beats fand ich aber toll *_*.

    Ich find das mit eurem W-Seminar ja echt cool! Clärchen hatte da auch voll coole zur Auswahl, soweit ich mich erinnere.
    Und so ne Facharbeit geschrieben zu haben, ist sicher sehr sinnvoll für die Uni später.

    Oh Gott, Fünfter-Band-Harry, schrecklich :D. Da hat er mich so genervt. Aber immerhin definitiv kein normaler Held.
    Voldemorts Geschichte find ich ja auch immer wieder cool und ich bin so sauer, dass die im 6. Film so viel weggelassen haben -.-


    Liebe Grüße :),
    Charlie

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    1. Das ist wahr, viele hatten ja das Gefühl, das zu wenig JKR dabei war und die Story nicht den Charakteren entsprach. Trotzdem war das natürlich ein riesiges Ereignis dieses Jahr, deshalb hab ichs mit rein getan in die Aufzählung - ich habs auch noch nicht gelesen und bin gespannt wie ich's finden werde, vor allem wenn wir beide ja jetzt schon Vorwissen und ne bestimmte Einstellung haben!

      Jap, das ist wirklich eins der (wenigen) tollen Dinge am Bayern G8 und hatte das Gefühl, es bereitet einen super vor eben für solche Facharbeiten! Clärchen hatte ein super Thema, das ist unglaublich, wenn man genau über das schreiben kann, was eine stark bewegt.

      Jaaa, ich hasse ihn da auch, um ehrlich zu sein ist er für mich persönlich auch gar nicht mein Lieblingscharakter (Hermione und Fred & George ahoi!). Trotzdem ist er verdammt spannend zu analysieren, v.a. im Vergleich mit Voldemort.
      Das fand ich richtig schlimm, der 6. Buchband ist fast mein liebster, muss ich sagen, aber den 6. Film hasse ich tiefgründig! Da fehlt soviel Charme und Erzählung in allem.
      Schön, dass wir auf einer Wellenlänge sind =D

      Liebe Grüße zruck!

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